Trommelkreis-Initiative am 16. und 30.9.

Treffpunkt ist am Freiraum, evtl. wird gemeinsam in den Park gegangen!

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

I*D – Über die Konstruktion des Weiblichen* / Männlichen*

Ausstellung der Künstlerin Katrin Karmann
Vernissage mit Drag Performance „Fly next to you“ von Horsta

am 11.September 19-21 Uhr
Bitte getestet, geimpft oder genesen kommen, mit FFP2 Maske!
Meldet euch gerne an, per Mail an verein.freiraum@gmx.de, dann können wir besser planen, für uns ist es die erste Veranstaltung nach langer Zeit unter Corona-Bedingungen:)


„I*D – Über die Konstruktion des Weiblichen* / Männlichen*“ ist das Ergebnis besonderer Begegnungen. Begegnungen zwischen der Fotografin, Journalistin und Sexualpädagogin Katrin Karmann und Menschen aus ihrem Umfeld, mit denen sie über das Thema Identität ins Gespräch kam. Und die Menschen, die sie traf, behutsam fotografierte.

„Ich möchte Menschen nahe kommen – in meiner Fotografie und in den Gesprächen. Und ich möchte etwas bei denen in Bewegung setzen, die meine Fotografien sehen und die Texte lesen“, so die 1966 im Rheinland geborene Künstlerin. „Die allermeisten Fotos sind in den ersten Monaten des Jahres 2017 entstanden, ergänzt durch lange Gespräche mit den Fotografierten. Es ging in ihnen um nichts weniger als das eigene Sein, die eigene Identität als Frau oder Mann oder dazwischen oder weder noch. Und um die Art, wie sich diese Identität manifestiert, wie sie gelebt wird und mitunter hart verteidigt werden muss. Die Frage ist immer wieder: Wie gelingt es dem gesellschaftlichen, dem erlernten Konstrukt von Weiblichkeit und Männlichkeit das individuelle Erleben entgegen zu setzen und ein eigenes Leben zu leben?“

Zu Gast für die Vernissage ist außerdem Drag Horsta mit der Performance „Fly next to you“. Eine Drag Performance zwischen Machtlosigkeit, Kampf und Utopie. Die Performance wurde von einem selbstorganisierten Festival inspiriert und versucht Kapitalismuskritik, Heteronormativität und die Herausforderungen einer diskriminierenden Gesellschaft mit dem Traum nach einer Utopie, einem Aufruf zum Handeln und Aktivismus und dem Annehmen eigener und kollektiver Emotionen zu vereinen.

Die Vernissage wird im Freiraum stattfinden. Einlass ist ab 18 Uhr, Voraussetzung ist, dass Menschen geimpft, genesen oder getestet sind. Tee, Tassen und Gläser gibt es vor Ort, Getränke der Wahl dürfen gerne mitgebracht werden!

Die Ausstellung wird bis November im Freiraum zu sehen sein, innerhalb der Öffnungszeiten.
Das Buch zur Ausstellung und weiteres Wissenswertes zu Künstlerin findet sich auf ihrer Homepage http://www.katrin-karmann.de/.

Die Resonanz auf die 2017 erstmals gezeigte Ausstellung bestätigt das Konzept:
„Vielen Dank für deine Sicht auf´s Authentische.“
„Sehr berührend! Sehr persönliche, intime Fotografien“
„Einfühlsam & schön“
“Möge die Ausstellung von vielen Menschen besucht werden und ein weiterer Stoß sein, dass Patriachat und Heteronormativität zu kippen.“
„Eine sehr sinnliche, feine, offene und bereichernde Ausstellung. Danke!!“

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Der Freiraum unterstützt den Würzburger Appell gegen Abschiebungen nach Afghanistan.

Weitere Informationen und Unterzeichnende findet ihr auf dem Plakat

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Klimabänder im Freiraum

Liebe Freigeister,

Der Freiraum ist eine Sammelstelle für die Klimabänder, eine Aktion von Omas for future. Ab Mitte August werden die Bänder nach Berlin geradelt.

https://www.klimabaender.de/

Im Freiraum steht vor dem Kasperletheater eine Holzkiste mit Materialien zum Herstellen von Klimabändern, die uns Moni freundlicherweise gebracht hat.

Hier könnt ihr eure Wüsche für eine schönere grünere Umwelt formulieren und zum Transport nach Berlin in die Holzkiste packen.

Kommt doch vorbei und schreibt ein Klimaband!

Moni und Pauline vom BUND AK Stadtnatur

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Kleiner Bericht über die erste Präsenzküfa seit Corona

Am 12.07 fand seit langem mal wieder eine Freiraum Küfa im Cairo statt. Mit viel Herz, Freude und Engagement haben wir für über 100 hungrige Menschen Bohnenbratlinge mit Sommergemüse und Kartoffelsalat gezaubert und sind damit auf großen Anklang gestoßen.
Im Folgenden ein paar kleine Eindrücke der Vorbereitungen und der Küfa:

Wir haben uns sehr gefreut, endlich wieder in Präsenz zusammen kochen und wunderbaren Menschen das Essen an den Tisch bringen zu können.
Herzlichen Dank an alle Helfenden, Essenden und ans Cairo für den wunderschönen Abend und den reibungslosen Ablauf. Wir freuen uns schon euch bei der nächsten Küfa oder im wieder offenen Freiraum zu sehen.
Kommt gerne vorbei, oder plant eigene Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf euch!

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Wieder Gewaltfreie Kommunikation im Freiraum

Sich wieder ungehinderter begegnen zu können ist eine große Freude! Um das Zusammensein noch mehr genießen zu können, üben wir uns in „Gewaltfreier Kommunikation “, die eigentlich besser „ einfühlsame Kommunikation“ heißen sollte.

Im Vordergrund steht das Ziel, Verbindung zum Gegenüber herzustellen. Dazu üben wir uns im Zuhören und darin, Gefühle wahrzunehmen und die Bedürfnisse vom Anderen, aber auch von uns – für die wir mit diesem Verständnis dann auch besser eintreten können.

Die Übungen finden alle zwei Wochen Donnerstags von 19-21.00 Uhr statt.
Die nächsten Termine:
29.7.,
12.8.,
26.8.
Du kannst auch ohne Vorkenntnisse einsteigen.

Die Giraffe soll das Tier mit dem größten Herzen sein.
Deswegen ist sie das Symbol für einfühlsame Kommunikation.
Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

VoKü im Cairo am Mo. 12 Juli

Liebe Menschen,
wir freuen uns nach so langer Zeit mal wieder eine richtige VoKüfA im Cairo zu machen.
Die Spenden von Euch gehen eins zu eins in die Miete des Freiraums.

Was kochen wir?:
Bohnenbratlinge mit Sommergemüse.

Wir geben Essen in zwei Runden aus.
Erste Runde von 17:00 Uhr – 18:30 Uhr und
die Zweite von 18:45 Uhr bis 20:00 Uhr.

Wichtig:
Anmelden zum Essen könnt Ihr Euch unter der der E-Mailadresse: info@cairo.wue.de oder der Telefonunnummer 0931/416933.Wir freuen uns auf die VoKü und auf Euch.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

„Umweltpreis“

Wir wollen einen Umweltpreis gewinnen. Den können wir gewinnen, wenn viele Menschen auf „Jetzt abstimmen“ klicken. Wollt Ihr für uns mitmachen?

Hier geht es zur Abstimmung: https://wvv-umweltpreis.de/projekte/6082f03938bf680e85127095

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Hallo Mensch!

Schön, dass du hier bei mir gelandet bist! Ich bin ein Umsonstladen. Du darfst hier einfach nehmen, was dir gefällt. „Wie“- denken Menschen, die mich zum ersten Mal kennenlernen – „ganz ohne Geld? Aber sollte ich dann nicht wenigstens ein anderes Kleidungsstück zum Tausch zurücklegen?“ Meine Erfahrung ist, das in meinen Regalen niemals Mangel herrscht – denn wir leben in einer Überflussgesellschaft – die den Überfluss nur leider nicht gerecht verteilt. Wenn es aber genug für alle gibt, kannst du dich doch einfach nach deinen Bedürfnissen bedienen! Und wenn du etwas nicht mehr brauchst, dann kannst du es zu mir (zurück) bringen.

Zu mir zu kommen, statt dir neue Dinge zu kaufen, ist ein kleiner Akt des friedlichen Widerstandes – du entziehst dich damit dem kapitalistischen Kreislauf von Konsum, Konkurrenz und Leistungsdenken.

Oft erlebe ich, dass sich Menschen vor meinen Regalen begegnen, ins Gespräch kommen und sich kennenlernen. Eine Person sagte „lustig, dieses Kleid hat meine Oma für mich damals genäht. Das war mein Lieblings-Sommerkleid. Wie schön, dass es bei dir einen neuen Platz findet!“

Manchmal kommt ein Mensch, der mich noch nie besucht hat, zu mir und fängt an, mich zu ordnen, Kleidung zusammen zu falten, sich um mich zu kümmern. Das liebe ich an meiner Existenz – jeder Mensch darf Verantwortung für mich übernehmen – und niemand muss!

Meine wichtigste Philosophie ist: Nimm, was du brauchst und gib, was du geben magst!

Solidarische Grüße,
dein Umsonst-laden

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar

Position des FreiRaums Würzburg zu #LockdownCapitalism

Seit Ende Januar gehen in Würzburg regelmäßig Menschen unter dem Motto #LockdownCapitalism (LC) auf die Straße, die das staatliche Management zur Eindämmung der Covid19-Pandemie und den Umgang mit der daraus resultierenden sozialen und wirtschaftlichen Krise kritisieren. Gemeinsamer Nenner dieses neuen Protest-Bündnisses ist eine kritische Haltung zu den Maßnahmen, die zugleich die Gefahr der Krankheit ernstnimmt und strukturelle Hintergründe im Blick hat, die sowohl zur Aufrechterhaltung der Pandemie als auch zu einer verschärften sozialen Ungleichheit und gesellschaftlichen Spaltung beiträgt. Kritisiert wird unter anderem, dass der Staat über Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen Anspruch auf eine strenge Reglementierung des Privatlebens erhebt, während der Arbeitszwang in ansteckungsgefährdeten Produktionsbetrieben und Großraumbüros (und zeitweise auch in Schulen und im vorweihnachtlichen Einzelhandel) aufrechterhalten wird – oder, um es drastisch verkürzt auszudrücken: „Du sollst funktionieren und konsumieren, aber darfst nicht leben.“ Des Weiteren wird angemahnt, dass die vielfach Betroffenen der Krise und diejenigen, die am meisten zum Allgemeinwohl beitragen, keinerlei ernsthafte Wertschätzung oder gar Unterstützung erhalten: Menschen in Care-Berufen, insbesondere Pfleger*innen und Erzieher*innen, werden weiterhin ausgebeutet und einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt, ohne einen angemessenen Lohn für ihre Tätigkeit zu bekommen. Kleine Betriebe und Selbständige in der Gastronomie und im Kulturbetrieb müssen monatelang auf existenzsichernde Hilfsgelder warten, während Großkonzerne milliardenschwere Unterstützungen erhalten und Milliardär*innen ihren Reichtum weiter vermehren können. Auf einer der Demos ist passenderweise von einem „Klassenkampf von Oben“ die Rede. Nicht zuletzt richtet sich LC auch gegen die Privatisierung der Gewinne, die mit den Impfstoffen gegen Covid19 erzielt werden und gegen das Zurückhalten der Patente; dadurch wird verhindert, dass die Impfstoffe weltweit in kürzester Zeit produziert und verteilt und so Menschenleben gerettet werden.

Im Laufe der LC-Demos, die nun insgesamt sieben Mal in Würzburg stattfanden, haben sich mehrere Forderungen herauskristallisiert, von denen wir nun einige, die uns besonders zentral erschienen, auflisten wollen:

  • Schließung nicht lebensnotwendiger Produktions- und Dienstleistungsbetriebe, wann immer ein Lockdown notwendig ist
  • keine Regulierung des Privatlebens, insbesondere keine Ausgangssperren
  • 15 Euro Mindestlohn
  • Vermögensabgabe #MakeTheRichPay
  • Existenzsichernde Unterstützung für Einzelpersonen und Kleinbetriebe in finanzieller Not
  • Aufnahme und Unterbringung von geflüchteten und/oder wohnungslosen Menschen #LeaveNoOneBehind
  • Bedürfnis- statt profitorientierte Verteilung von Wohnraum
  • Kostenlose Bereitstellung von Impfstoffen und Masken weltweit
  • Freigabe der Impfpatente
  • Konsequenter Klimaschutz während der Pandemie und insbesondere beim wirtschaftlich-sozialen Wiederaufbau danach #FightEveryCrisis

Wir als FreiRaum Würzburg begrüßen diese Forderungen im Grundsatz und möchten zu einem offenen Diskurs darüber aufrufen. Wir möchten beispielsweise dazu anregen, sich mit der Rolle von Staat und Staatsgewalt bei der Bekämpfung der Pandemie und ihrer Folgen genauer auseinanderzusetzen, und zwar im Hinblick sowohl auf die kritisierten Missstände als auch auf die Forderungen. Auch wenn die Pandemie eine Vielzahl von Einschränkungen von uns allen verlangt, kann der FreiRaum aufgrund seines Selbstverständnisses keine Schutzmaßnahmen befürworten, die staatlicher Verordnung und im Zweifelsfall polizeilicher Durchsetzung bedürfen. Wir möchten es daher nicht nur bei Forderungen nach gerechten Strategien im Kampf gegen die Pandemie und ihre Folgen belassen, sondern darüber hinaus einen Diskurs darüber anregen, wie Infektionsschutz Vermögensabgaben, Mindestlöhne und Existenzsicherungen durch Organisation „von unten“ anstelle staatlicher Kontrolle erreicht werden können. Was genau soll die „öffentliche Hand“ sein, die mit der Produktion und Verteilung der Impfstoffe betraut werden soll? Zugleich wünschen wir uns, dass staatskritische bis hin zu offen anarchistischen Positionen bei LC mehr Gewicht bekommen. Uns ist aufgefallen, dass sowohl die Redner*innen als auch die für Aufrufe und Berichte auf Schwarzlicht Verantwortlichen sich diesbezüglich bedeckt halten. Hin und wieder scheint jedoch, dass staatliche Kontrolle bei der Pandemiebekämpfung im Prinzip nicht in Frage gestellt wird, etwa wenn die gesetzgebenden und maßnahmenverordnenden Institutionen in Berlin und München als „die Politik“ bezeichnet werden. Die Politik, das müssen wir alle sein, als selbstorganisierte Gruppen, Räume und Bewegungen, lokal und weltweit!

Des Weiteren wünschen wir uns einen offenen politischen und wissenschaftlichen Diskurs im Umgang mit der Pandemie und eine diesbezügliche Abkehr von Dogmen. Für uns steht außer Zweifel, dass Covid19 gefährlich ist! Wir stehen jedoch einer Zero-Covid-Strategie, wie sie im Umfeld von LC immer wieder gefordert wird, eher kritisch gegenüber: Zum einen lassen sich umfangreiche Maßnahmen, die zu einer Reduktion des Infektionsgeschehens auf nahezu null führen, unter den gegebenen gesellschaftlichen Verhältnissen (und im Hinblick auf die derzeitige Infektionslage) nur unter massivem und/oder dauerhaftem Einsatz der Staatsgewalt realisieren; dies lehnen wir prinzipiell ab. Zum anderen ist auch aus wissenschaftlicher Sicht nicht geklärt, welchen Nutzen das massive Herunterfahren des öffentlichen Lebens hat. Kontaktverbote und Maskenpflicht unter freiem Himmel – und erst recht Ausgangsbeschränkungen – haben eine abschreckende, einschüchternde und schikanierende Wirkung, tragen jedoch so gut wie gar nicht zu weniger Covid19-Fällen bei, da sich mehr als 99% der Infektionen im Innenraum ereignen. Möglicherweise verschlimmern solche Maßnahmen die Pandemielage sogar, weil sie Menschen dazu bringen, sich durch Treffen in privaten Häusern der staatlichen Kontrolle zu entziehen; dort ist die Ansteckungsgefahr nämlich weitaus höher als auf öffentlichen Plätzen.

Diesen politischen und wissenschaftlichen Diskurs wollen nicht nur inhaltlich offen führen, sondern auch ohne Ansehen der Person. Dies schließt auch ausdrücklich Personen ein, die Aufrufen von „Querdenken“ oder dem Würzburger Ableger „Eltern stehen auf“ (ESA) gefolgt sind, solange sie die Gefährlichkeit von Covid19 anerkennen, sich von Antisemitismus, Rassismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit distanzieren und sich dem Prinzip der Gewaltfreiheit verpflichtet fühlen. Freilich erkennen wir die Notwendigkeit an, „Querdenken“-Positionen von den Demonstrationen auszuschließen: LC muss sich von ESA distanzieren, um eine antikapitalistische Kritik an den staatlichen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen üben zu können, die die gegebenen Herrschaftsverhältnisse angeht. Wir lehnen ab, dies als pauschalen Ausschluss von Personen zu werten und kritisieren die mitunter gewaltvollen Worte in einigen Reden und Parolen, die sich nicht nur gegen Strukturen und politische Haltungen, sondern bisweilen auch ausdrücklich gegen Menschen richtet. Blockadeaktionen gegen ESA-Veranstaltungen sehen wir in diesem Kontext ebenfalls kritisch: Hier steht dem berechtigten Anliegen, antisemitische Narrative im öffentlichen Raum nicht ohne Widerspruch zu dulden, entgegen, dass (auch verbale) Gewalt zu Gegengewalt führt und antisemitische, rassistische und faschistische Ideologien damit noch leichter bei den ESA-Teilnehmer*innen verfangen. In einer bei Schwarzlicht erschienenen Stellungnahme vom 7. Dezember 2020 wird „Querdenken“ eine „plumpe ‚Wir gegen Die‘-Rhetorik“ bescheinigt, die sich gegenüber strukturellen Zusammenhängen verschließt. Wir als FreiRaum-Organisation wollen genau diese Denkart vermeiden und rufen daher alle Seiten zu einem gewaltfreien und friedvollen Diskurs auf, der sich auf Meinungsverschiedenheiten einlässt anstatt sie niederzubrüllen und dabei die Bedürfnisse der jeweils anderen an oberste Stelle setzt. Wir alle wollen auf diese Weise unseren Beitrag dazu leisten, jene kapitalistischen Strukturen zu beseitigen, die zu einem massiven ökologischen und sozialen Ungleichgewicht geführt haben!

Weitere Infos zu Lockdown Capitalism mit Demoberichten und Veranstaltungsaufrufen findet ihr bei @schwarzlichtwue

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen